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Unsere erste Wohnmobiltour nach Südfrankreich. (1. Teil)

Südfrankreich mit dem Bus und zwei kleinen Kindern.

2011 fuhren wir vom 26.08. bis 16.09. das erste mal mit unseren zwei kleinen Jungs über die Schweiz nach Südfrankreich. Wir waren nicht auf die Schulferien angewiesen und konnten so die frühe Nachsaison genießen, herrlich. Es war für unsere Familie die erste größere Tour. Ein kleines Abenteuer. Was würde wohl alles auf uns zu kommen?

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 Das ist sie: Unsere erste Reise mit dem Wohnmobil-Bus nach Frankreich.

Ich habe eine Karte bei “ My maps“ , also googel maps erstellt. Diese könnt ihr euch hier anschauen.
Ich habe mich einfach an den Campingplätzen entlang gehangelt, auf denen wir übernachtet haben. Ein damals geschriebenes Tagebuch half mir den Urlaub nach zu erarbeiten.

Der Reisebericht ist dreigeteilt. Es würde sonst für einen Beitrag zu lang werden.

Einleitung

Wie schon geschrieben, war es unsere erste große Tour mit unseren beiden sehr kleinen Jungs. Mit wenig Erfahrung aber voller Vorfreude stürzte ich mich auf Reiseführer und das Internet, um diese Wohnmobiltour zu planen.

  • Meine Reiseliteratur.( Hier erfahrt ihr später mehr)

Für uns war klar, dass wir der Kinder wegen, hauptsächlich nur Campingplätze ansteuern würden. Wir wollten schon einen Spielplatz haben und evt. auch mal einen Pool. Es spielte sich damals so ein, dass mein Sohn als erstes den Spielplatz erkunden mußte, sobald wir auf einem Platz standen.

Los geht’s Richtung Südfrankreich.

Wir fuhren gegen 19.00 Uhr bei Gewitter von zu Hause los. Das erwies sich mit den Kinder als ganz geschickt, da sie sofort eingeschlafen sind. So fuhren wir ganz ruhig bis ca. 1.00 Uhr nach Schwetzingen auf einen Stellplatz. Es hatte bis dahin nur gepladdert. Morgens ging es weiter Richtung Berner Oberland in die Schweiz. Für unsere Mittagspause wählten wir das Waldrestaurant am Rande von Freiburg aus. Da kamen schon mal die ersten Urlaubsgefühle auf. Je weiter südlich wir kamen, um so mehr klarte es  auf. So konnten wir auch das Näherkommen der Berge bei Sonnenschein genießen.

Das wir über die Schweiz fuhren, war mein Wunsch. Ich wollte meinem Mann zeigen, wo ich ein Quartal meines Studiums verbracht haben. Es war in Frutigen im Berner Oberland.

Kleiner Abstecher ins Berner Oberland

Wir fanden fanden in Frutigen den Campingplatz Grassi und waren sofort verzückt. Die frische Luft, die Aussicht, und ich schwelgte in Erinnerungen.

Campingplatz in Frutigen in der Schweiz.

Campingplatz in Frutigen in der Schweiz.

Der Aufenthalt in Frutigen hat uns so gut gefallen, daß wir uns nur zögernd nach drei Nächten und zwei vollen Tagen auf den Weg zu unserem eigentlichen Urlaubsziel Südfrankreich machten.

Jetzt aber wirklich nach Frankreich

Wir fuhren bei Genf über die Grenze. Kurz darauf machten wir bei schönstem Sonnenschein erst mal eine Kaffeepause. Mein Mann und ich schauten uns etwas bange an: “ Okay, jetzt nur noch französisch sprechen“.

An seine Schüleraustauschzeit hatte mein Mann keine besonders guten Erinnerungen an Frankreich. Er war damals in Perpingang in Südfrankreich.  Ich kannte diese Geschichten und so war uns beiden etwas mulmig. Uns waren die Vorteile der Flexibilität mit dem Bus bewußt, so beruhigten uns der Gedanken“ Wenn es blöd wird, drehen wir halt um“.

Erster Ziel- Campingplatz war Camping International du Lac Bleu bei Annency. Dieser lag (wie der Name ja schon verrät) sehr schön am See, es gab einen coolen Spielplatz für die Kinder und die Sanitäranlagen waren auch top. Durch Annency selber sind wir nur durch gefahren. Es lohnt sich aber dort auch einen längeren Aufenthalt zu planen. Wir kamen mit einer Familie ins Gespräch, die mit älteren Kindern ihren Urlaub dort verbrachten und viel mit dem Fahrrad unterwegs waren. Es gibt zig Möglichkeiten die Schönheit der Umgebung aktiv zu erkunden.

Camping-International-du-lac-Annency

Schöner Blick auf den Lac d´Annency.

Über die französischen Alpen

Weiter ging unsere Reise von hier aus über die Autobahn A 41 Richtung Grenoble ( Wir richteten uns ja nach dem wunderbaren Buch “ Frankreichs Süden mit dem Wohnmobil“ von Markus Ott). Von dort wollten wir auch auf die Route Napoleon. Irgendwie hatten wir uns verfranzt und befanden uns plötzlich auf der Autobahn (ohne Autor, nur wir) Richtung Turin. Dank Navi sind wir auf die Landstraße D 927 abfahren. Ich hatte schon ein Ziel und zwar den Campingplatz Château de Rochetaillée  eingegeben. 

Unsere Fahrt zum Col du Glandon

Die Fahrt auf der D927 war ein kleines Abenteuer. Wir fuhren ja nicht mehr nach der Empfehlung von Markus Ott. Wir wußten gar nicht was uns erwartet.

Es ging auf der schmalen Landstraße mit zeitweilig ordentlicher Steigung vorran. Von den zahlreichen Kurven will ich gar nicht schreiben. Oft musste ich die Luft anhalten angesichts der Enge. Uns kamen einige größere Wohnmobile entgegen, was mich immer enorm beruhigte, weil ich dann wusste, wenn die daher gekommen sind, dann schaffen wir es mit unserem kleinen Bus ja auch. Das diese Strecke mit der Tour de France zu tun hatte sah man an zahlreichen Markierungen auf der Strasse. Viele Radfahrer quälten sich auch an diesem Tag hinauf.

Hier ein paar Impressionen von der Fahrt, die so toll war, dass wir uns daran noch lange erinnern werden.

Am höchsten Punkt gab es einen Parkplatz und ein Hinweisschild, dass das eben der Col du Glendon war.

Auf dem Weg nach Suedfrankreich durch die Alpen. Pass Col du Glendon

Hier erfuhren wir, wo wir sind, auf unserem kleinen Irrweg auf dem Weg nach Südfrankreich.

Dies schien hier auch eine tolle Wandergegend zu sein. Überall an den Hängen sah man sich kleine Wege entlang schlängeln.

Col du Glandon Franzoesische Alpen

Auf dem Parkplatz machten wir erstmal wieder eine Kaffeepause und vertraten uns die Füße. Die Jungs schliefen.

Blick auf Mont Blanc Franzoesische Alpen

Von hier oben hatte man einen schönen Blick auf den Mont Blanc, der sich von dem Punkt 90 km weit im Norden befindet.

Wir setzten unsere Fahrt fort und waren weiterhin fasziniert von der tollen Berglandschaft. Mein Mann hatte weniger davon, mußte er sich ja auch hin und wieder auf die Straße konzentrieren.

Chateau de Rochetaillee

Der Campingplatz liegt in der Region  AuvergneRhôneAlpes 20 km weit von Alpe d’Huez , bekannt als Wintersportort und natürlich als Etappenziel bei der Tour de France. Für mein Mann besonders spannend.

Der Campingplatz Chateau de Rochetaillee war sehr fein. Der Pool wurde von meinem Mann und dem Ältesten ( damals 2 Jährig) getestet und für gut befunden. So gut, dass der Kleine nicht mehr raus wollte.

Campingplatz Le Chateau de Rochetaillee

Es war auch hier wenig los auf dem Campingplatz Le Chateau de Rochetaillee. Wunderschön.

Wir hatten einen freien Nachmittag und genossen es.

Campingplatz Le Chateau de Rochetaillee

Ein Eis nach dem Baden und schon ist die Welt des Zweijährigen wieder in Ordnung.

Nach einiger unruhigen Gewitternacht in den Bergen ging es am nächsten Morgen weiter.

Auf der Route Napoleon

Wir landeten tatsächlich auf der Route Napoleon (N85) Richtung Gap. Die Strecke war wieder sehr schön, teilweise wieder mit starkem Gefälle von 12 %. Früher war es mit eine Hauptverkersstraße in den Süden bis dann die Autobahn gebaut wurde. So ist es mittlerweile eine Straße mit weniger Verkehr und für Leute, die es auf dem Weg nach Südfrankreich nicht so eilig haben.

 Rout Napoleon? Die Route Napolleon ist eine 335 km lange Nationalstraße, die 1927 entlang der Route gebaut wurde, auf der Napoleon mit seinen Truppen in Frankreich einmaschiert ist. Das ganze fand vom 1. März bis 7. März 1815 statt. Napoleon kam von Elba und landete im Golfe-Juan nahe bei Antibes und marschierte von dort über Grasse, Dinge, Sisteron und Gap nach Grenoble. Am 20. März erreichte er sein Ziel Paris.  ( Quelle:https://de.wikipedia.org/wiki/Route_Napoléon, Buch “ Frankreichs Süden mit dem Wohnmobil, Autor Markus Ott, Seite 32)

Route Napoleon Südfrankreich.

Auf der Route Napoleon befinden sich immer wieder entsprechende Hinweise auf was für einer Strasse man sich befindet.

 

Gap

In Gap haben wir mit einiger Mühe einen Parkplatz gefunden. Wir bummelten ein bisschen in der Altstadt. Überragende Sehenswürdigkeiten sind uns dort nicht aufgefallen. Wir aßen bei 31  Grad unser Eis und genossen den französischen Trubel der Stadt. Wir fühlten uns pudelwohl. Für die Übernachtung entschieden wir uns für den Campingplatz den wir oberhalb und vor Gap entdeckt hatten. Es war der ACSi Campingplatz Alpes Dauphiné.

Auch hier war es schon sehr leer und so was von erholsam. Unser ältester Sohn konnte herum laufen, wie er wollte und fand natürlich die Pfauen sehr interessant.

Auf den Weg nach Castellane

Gut ausgeruht, nach Croissants und Kaffee zum Frühstück und dem mittlerweile obligatorischem Gang zum Spielplatz ging es Mittags weiter auf unserer Südfrankreich-Tour über Sisteron ( was wir leider ausließen)nach Castellane. Es wurde von der Straße her wieder sehr spannend. Es ging an beeindruckenden Felsen vorbei oder auch mal hindurch. Manchmal habe ich , glaube ich, den Kopf eingezogen.

 

Imposante Felsformationen bei Sisteron.

Imposante Felsformationen bei Sisteron.

Sisteron gilt als „Porte de la Provence“ ( Tor zur Provence). Markus Ott beschreibt es in seinem Buch (“ Frankreichs Süden mit dem Wohnmobil“) damit, dass ab hier nicht mehr mit Butter und Fett gebraten wird, sondern mit Olivenöl.

Felsentunnel Route Napoleon.

Scheußliches Foto, aber hier wollte ich nur zeigen, dass es auch durch den Felsen hindurch ging.

 

 Castellane

Hier machten wir eine Pause. Wir fanden ohne Probleme den Parkplatz. Der Orientierungspunkt   “ Roc de Castellane“ war ja nicht zu übersehen, und dank unseres Hauptreiseführers wussten wir, dass dort am Fuße des Felsens ein großer Parkplatz auch für Wohnmobile ist.

 

Roc de Castellane mit der Kapelle Notre-Dame-du-Roc

Roc de Castellane mit der Kapelle Notre-Dame-du-Roc.

Als wir gerade ziemlich nah am Felsen geparkt hatten und ich noch im Bus den Kleinsten fütterte, gab es plötzlich einen kleinen Tumult unter den dort anwesenden Parkern. Hatten sich doch tatsächlich ein paar Brocken vom Felsen selbständig nach unten gemacht. Alle die dort waren, setzten ihre Autos und Wohnmobile um. Wir natürlich auch.

Castellan in Suedfrankreich

Hier gehen wir gerade durch den Uhrturm.

In Castellane spazierten wir ein wenig durch die Gäschen und über kleine Plätzen der Altstadt umher. An den Läden und Cafés merkten wir schnell, dass es hier schon sehr touristisch zu geht. Aber klar, Castellane liegt am Verdon und ist natürlich der perfekte Ausgangspunkt für die Erkundung der Verdon-Schlucht oder auch sonst der Umgebung.

Dies wollten wir am nächsten Tag auch noch machen. Wir suchten uns einen Campingplatz in der Nähe von Castellane. Es gibt da einige. Leider habe ich vergessen auf welchen wir waren bzw. auch gar nicht notiert.

Gorges du Verdon- Die Verdonschlucht

Die Fahrt dorthin war wieder sehr abwechslungsreich. Hier muß ich wirklich sagen, dass ich mir gar nicht vorstellen kann, entspannt mit einem Riesenwohnmobil dort lang zu fahren, auch nicht mit einem Alkoven. Wir haben sie aber gesehen.

Auf einer Website habe ich gelesen, dass man Touren in die Verdonschlucht auch von Castellane aus auch buchen kann. Ist dann vielleicht nicht so nervenaufreibend.

Leider zog sich an dem Tag der Himmel immer mehr zu und es regnete zwischenzeitlich auch mal kurz. Wir haben uns davon aber nicht beirren lassen und die Schlucht war auch so sehr imposant, und warm war es auch.

Informationen zur Verdonschlucht:

  • Beginn: flußaufwärts bei Castellane
  • Ende: nahe Moussierst-Sainte-Marie im Stausee Lac de Sainte-Croix
  • 21 km lang und ca. 700 m tief
  • der Canyon ist mit der größte in Europa
  • Aktivitäten: Wandern, Fahrradfahren, sämtliche Wassersportarten, Klettern

 

Unsere Tour mit dem Bus

Wir hatten mit unseren Kindern keine besonderen Aktivitäten geplant, wollten aber natürlich diese Schlucht sehen.

Wir fuhren auf die D 952 bis La Palud sur Verdon. Von dort kommt man auf eine 24 km lange Panorama Rundstraße  die „ROUTE DES CRÊTES“.

 

Nationalstrasse entlang des Verdons

Die Strasse D 952 die Castellane und Stadt Moustiers-Sainte-Marie verbindet.

Auch auf der D 952 gibt es Parkplätze am Ufer des Verdons oder in höheren Lagen Aussichtspunkte.

Route des Crêtes

Diese Rundstraße nahmen wir. Teilweise, wie unten auf dem Bild zu sehen, ist diese Strecke nur in eine Richtung zu befahren ( in Uhrzeiger-Richtung).

Es gab hier zahlreiche Haltepunkte, um aus teilweise einer Höhe von 700 m auf den Verdon herunter zu schauen, der als kleines türkisblaues Band in der Tiefe zu sehen war.

Ich kann mich noch gut an den „Belvèdére de la Gorge de Guegues“ erinnern. Von dort haben wir auch die Bilder gemacht.

Hier ein paar Impressionen, trotz Wolkendecke.

Verdon-Schlucht in Suedfrankreich.

Hier kommt die Schlucht gut zu Geltung.

Ab und zu sieht man, wie blau der Verdon an manchen Stellen erscheint.

Verdon in Suedfrankreich.

Ein kleines Rinnsal aus 700 m Höhe.

Verdonschlucht

Ganz unten die Pünktchen sind Menschen.

Wir beendeten die Tour und nahmen die Straße D 952 zurück wieder Richtung Castellane.

Verdon in Suedfrankreich.

Hier ein Parkplatz am Ufer des Verdons, der mit seinem seichten, blauen Wasser sehr harmlos erscheint.

Unser Ältester hätte nicht weiterfahren müssen. Er fand es dort perfekt.

Verdon in Suedfrankreich.

An heißen Tagen kann man hier ein schöne Abkühlung bekommen.

Das war der erste Teil unserer Tour in den Süden Frankreichs.

An dem Tag der Besichtigung der Verdonschlucht fuhren wir danach weiter zum Meer und unserem Zielcampingplatz 20 km westlich von Nizza. Da waren wir dann so richtig in Südfrankreich angekommen.

Darüber berichte ich im 2. Teil.

Eure Nancy

Hier geht es  weiter zum 2. Teil

 

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* Haftung: Meine Berichte schreibe ich auf der Basis meiner Erfahrungen aus unseren Campingurlauben in Südfrankreich. Selbst bei genauer Recherche können mir Fehler in Ortsbeschreibungen und anderen Daten unterlaufen sein für die ich keine Haftung übernehme.

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Hallo, ich bin die Hauptautorin in diesem, meinen Blog. Mit meiner Familie zusammen zu sein, ist für mich das schönste was es gibt. Am intensivsten ist es, wenn wir auf Reisen gehen und zusammen neue Dinge entdecken.
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